Die unterschätzte Wirkung morphogenetischer Felder

 

Die meisten hier wissen mittlerweile, dass wir mit unseren Gedanken viel bewirken können. Dieses Foto von der Kirche habe ich auf dem Jakobsweg gemacht. In einem kleinen Dorf in Spanien.

 

So viel Glaube im Vorbeigehen, und Hoffnung, so viel Leid, so viele Bitten um Hilfe an eine höhere Ordnung hat sich hier manifestiert.

 

Dieses Foto ist für mich der Beweis, dass es ein morphogenetisches Feld gibt, und dass es manifestieren kann.

 

Ich weiß nicht mehr, was ich damals gedacht habe, bevor ich die Form am Himmel entdeckte. Aber ich sehe in dem Moment dort eine Engelsfigur über dem spirituellen Treffpunkt. Auch hier ein Feld. Ein Feld des Segens.

 

Wir werden sehen...

 

Letztendlich hat die Wissenschaft noch nicht endgültig erforschen können, wie es möglich ist, dass sich Gedanken und Gefühle in Feldern wandeln und die die Fähigkeit haben solch ein Phänomen wie über diesem Kirchturm zu fabrizieren.  

 

 

Was sind denn solche Felder?

 

 

Solche Felder allgemein sind nichtmaterielle Einfluss-Zonen. Sie besitzen sowohl räumlichen als auch zeitlichen Charakter. Felder sind somit auch keine Materie, sondern ein energetischer Raum. Der spirituelle Ansatz ist, dass die Felder in enger Wechselwirkung mit der Materie stehen und sie sogar zu organisieren vermögen. Das heißt: kreiere Deine Welt.  Diese Felder sind weder zu fühlen (außer für  Hochsensible), noch zu sehen. Man kann sie aber indirekt wahrnehmen, mit Gespür. Das merken wir zB deutlich, wenn wir jemand mit schlechter Laune treffen. Sensible Organismen gehen in Resonanz damit und bekommen  vielleicht schlechte Laune oder Kopfschmerzen, werden müde. Oder sie lassen die Blätter hängen.

 

  auch im Weihnachtstrubel im Einkaufszentrum, wer meidet das nicht? diese Hektik, dieser Stress, das ist fast greifbar. Wie schnell wir uns damit anstecken können, oder umgekehrt. Woher kommt das, wie ist dieses Übertragen möglich?

 

Es gibt vielerlei Arten von Feldern. Neben allen bisher bekannten messbaren Feldarten wie Gravitationsfelder, elektromagnetische Felder, Magnetfelder gibt es dann auch diese formbildenden Felder, die sogenannten morphogenetischen oder morphischen Felder. Durch die Konzentration auf einen Gedanken Vieler entsteht ein morphogenetisches Feld, denn Gedanken sind Kräfte, die  etwas bewirken. Da manifestiert sich was. Das wissen wir. Das kann man spüren. Wenn wir irgendwo sind, wo wir uns sehr unwohl fühlen.

 

Wenn ein Gedanke, ein Gefühl, eine Idee von mehreren Menschen gelebt wird und mit ihrer Gedankenkraft und ihrem Tun ernährt wird, wächst diese Idee, breitet sich immer mehr aus, wird ein Feld und bekommt Einfluss. Ich wage mich jetzt einfach und stelle mal die Theorie in den Raum,  dass wir in den letzten zwei Jahren ein gewaltiges Feld an Frust, Stress, Wut und Angst  geschaffen haben. Es ist so viel Gegenwehr, soviel Nein im Feld. Ich behaupte mal, dass die Möglichkeit besteht, dass auf diesem fetten Nährboden wenig Gutes entstehen kann.

 

 

Und ich denke, das ist die Erklärung für  CG Jungs  Entwicklung der Archetypen. Im Moment meint es den Krieger. Gewohnheitsmuster als Archetypen. Auch davon gibt es viele. Laut Jung entstehen sie durch kollektive Wiederholung.

 

Und nun haben wir Frauen die Möglichkeit die Liebende mit ins Spiel zu bringen. Und das möchte ich gerne mit euch teilen. Das, was wir jetzt gerade einbringen können, ist die behutsame nährende umhüllende Liebe der Frau. Das Zusammenhaltende, das Verbindende.

 

Auch hier geschieht eine Morphogenese, denn damit entstehen Felder, werden Felder gefüttert. Sie bekommen eine Geschichte, einen zeitlichen Rahmen.  Das Feld entwickelt ein Gedächtnis aufgrund der morphischen Resonanz. Durch geistige Konzentration oder eben Energien.

 

 

Man kann sagen, auf solche Weise entstandene Felder lösen sich auch nicht so ohne weiteres wieder auf. Sie sind auf längere Zeit deutlich im besagten Feld zu spüren. Außer wir füllen das Feld mit weiteren Energien, wobei die Liebe die Stärkste und Wirkungsvollste ist. Und wenn wir mit ganzem Herzen dabei sind, wird auch dies Feld immer größer. Und vielleicht entstehen auf diesem Wege Engel….

 

 

Der Biologe Rupert Sheldrake, von der Universität Cambridge forschte in Pflanzenphysiologe und schrieb ihnen die Fähigkeit zu sich wie Organismen zu entwickeln. Zudem enthalten sie ein großes Gedächtnis aufgrund der morphischen Resonanz.  Wie wir schon gesehen haben, das worauf wir reagieren.Viele Menschen sprechen unmittelbar mit den Pflanzen. Jedenfalls schwören sie darauf, dass solch ein Gespräch belohnt wird, mit gesunderem Wachstum und schöneren Blüten und Blättern. Es wird gesagt, es wäre das durch den Atem  ausgestoßene CO2. Aber die Möglichkeit besteht immerhin, dass auch hier ein Resonanzfeld entsteht. Getragen von Liebe.

 

Ikea hat einen interessanten Versuch gestartet, indem sie in einer Schule zwei gleiche Pflanzen unter gleichen Pflegebedingungen aufstellte. Der Unterschied bestand darin, dass die Schüler die eine Pflanze mit Worten liebkosten und die andere unfreundlich ansprachen und herabsetzten. Das Ergebnis nach vier Wochen war dramatisch. Die negativ beeinflusste Pflanze war am Absterben.

 

Schon 1966 wurde durch den Biologen Backster ein interessanter Versuch gestartet und erstaunliche Ergebnisse erbracht. Er schloss die Elektroden eines Lügendetektors an den Blättern eines Drachenbaumes fest und registrierte angeblich, wie der Drachenbaum auf menschliche Gedanken reagierte. Allein seine bloße Absicht, ein Blatt mit dem Feuerzeug zu versengen, löste nämlich bei seiner Topfpflanze eine Reaktion aus, die heftiger Angst entsprach.

 

Auch in ihren jüngsten Forschungen konnten Pflanzenneurobiologen belegen, dass zB Weintrauben, die regelmäßig mit klassischer Musik beschallt wurden, größere und süßere Früchte trugen. Es wurde weiter nachgewiesen, dass sich die Pflanzenwurzeln von Maiskeimlingen zu einer Tonquelle hinwenden und bei höheren Frequenzen schneller wachsen. "Die Pflanze hat vermutlich, wie andere Organismen, auf der molekularen Ebene eine sehr ähnliche Ausstattung, die es ihr erlaubt, unterschiedliche Frequenzen wahrzunehmen. Bei tieferen Frequenzen beispielsweise, etwa bei Popmusik, würden sich Pflanzen sogar abwenden. Die Nähe von Pflanzen zu unterentwickelten Tieren darf  also durchaus vermutet werden. Und  Pflanzen haben die Möglichkeit  Signale über größere Entfernungen zu versenden und zu empfangen.  Aber wie funktioniert das denn?

 

 

 Für einige Wissenschaftler steht fest: eine Neubewertung von Pflanzen sei angesichts dieser Erkenntnisse dringend notwendig. Und mit ihr auch eine Neubewertung der morphischen Felder. Denn was soll es anderes sein, als Energien, die wir mit unseren Gedanken, Gefühlen und Absichten vor uns herschieben. Und wenn Pflanzen und Tiere so funktionieren, tut der Mensch es auch.

 

Es ist schwierig, sich mit Theorien und Forschungsergebnissen jenseits des Mainstream zu behaupten. Es gibt sie immer noch, die ewig lächelnden, die ihre Kollegen durch Stimmungsmache mundtot machen wollen. Man kann Wissenschaft nicht betreiben, indem man sich an Dogmen klammert und neue Thesen verpönt. Dann wäre das Rad noch eckig und die Erde eine Scheibe. Als vor rund 80 Jahren das Hormon Auxin in Pflanzen entdeckt wurde, war das Geschrei groß gewesen. Heute spricht man wie selbstverständlich von Pflanzenhormonen.

 

 

In Rupert Sheldrakes  Buch „Das schöpferische Universum“ geht er davon aus, dass Menschen, Tiere und Pflanzen Teil einer größeren Familie von Feldern sind, er leitet daraus seinen Begriff des ‚Morphischen Feldes’ ab.  Menschen, die in diesem unbestimmten Feld auf dessen Thema anspringen, gehen in Resonanz, nehmen die Energie auf und geben sie verstärkt von der eigenen Energie wieder zurück.

 

Diese Art von Feldern ist flexibel. Sie unterliegen weder Raum noch Zeit. Ein Beispiel: Wenn eine Familie mit ihrem eigenen Feld gemeinsam auswandert. Dann kann das Feld plötzlich in Afrika sein. In all dem kann frau aber noch Magie entdecken, wenn ein ständig aufrechterhaltener kollektiv erzeugter Gedankenstrom ein bestimmtes Bild wie der Engel auf meinem Foto belebt.

 

Bei dem Phänomen im Gegensatz dazu steht der Begriff ‚Wissendes Feld’, auf das z.B. auch die Idee des Familienstellens nach Bert Hellinger  zugreift. Ich denke alle hier kennen das. Meiner Meinung  nach  lebt dieses Feld von der Erinnerung an Taten und längst vergangenen Gefühlen. Dieses Feld ist nicht flexibel und unterliegt einem Raum, hier in Form des Familienverbandes, und der Zeit.Wie wir gesehen haben, die Wirkung dieser metamorphischen Felder auf den Menschen kommt durch die ständigen Wiederholungen bestimmter Informationen, Bilder oder Gefühle. Sie machen es zu Realitäten für unser Gehirn. Einem Gehirn, das im Stammhirn ohnehin nicht unterscheiden kann, ob ein Geschehen auf einer Leinwand oder in echter Realität stattfindet. (das ist mein Hauptkritikpunkt an zu viel Fersehkonsum im Kindesalter)  So übernehmen wir die Idealvorstellungen unserer Gesellschaft, denn diese durchdringen als „Felder“  unsere Städte wie eine Smogwolke, der wir unentwegt ausgesetzt sind.

 

 

Und ich behaupte mal, dass in manch anderen Kulturen Hirnwäsche durch Propaganda betrieben wird. Die Möglichkeit besteht, und bereitet vielleicht einen fetten Nährboden auf dem alles möglich ist. Aber eben alles: auch die Liebe.  Lasst uns Techniken gewinnen, die Liebe loszuschicken  und in diesem wachsenden gestärkten Feld selbst in Resonanz gehen. Und ich denke, das ist die Erklärung für  CG Jungs Entwicklung der Archetypen. Hier entsteht dann die Liebende. Auch das ist ein Gewohnheitsmuster als Archetyp. Und diesmal bewusst eingesetzt, durch kollektive Wiederholung.Wir Frauen haben die Möglichkeit die Liebende mit ins Spiel zu bringen. Und das möchte ich gerne mit euch teilen. Das, was wir jetzt gerade einbringen können ist die behutsame nährende umhüllende Liebe einer Frau. Die Kreierende, die Zusammenhaltende, die Verbindende.

 

 

Mein Beitrag für eine bessere Welt.... Wann soll die neue Welt denn kommen, wenn nicht jetzt? Wie lange wollen wir warten? Und vor allem worauf?

 

Schauen wir uns mal ein solches Quantenfeld oberflächlich an. Quanten sind definiert als Energieformen. Und das Wesentliche ist, laut Wissenschaft, die Gleichbehandlung von Teilchen und Wellen. Das Eine bedingt das Andere. Nach diesem Verständnis handelt es durch die ständigen Wiederholungen von Gedanken um wechselwirkende Felder. Gebündelte Eigenschaften machen zusammen das ganze Feld aus. Deutlich, dass hier nur das Ganze als Feld definieren werden kann.

 

Es ist oft schwierig, Feldtestungen zu kopieren. Vielleicht, weil es lebende Energie darstellen soll, die ständig in Bewegung und Lernschritten unterzogen ist. Zu diesem Messproblem sagte der Nobelpreisträger Eugene Wigner „dass jeder Versuch, Quanten-Ereignisse zu beschreiben, ohne die Entscheidungen des Erlebenden zu Grunde zu legen, nicht realistisch ist“.

Er folgert weiter, dass der menschliche Geist die tatsächlich auftretenden Ereignisse beeinflusst, und zwar mit einer Art nichtmateriellen Bewusstseins. Wigner bringt das Beispiel: Wenn in einem Urwald ein Baum umstürzt und niemand es wahrnimmt, existiert der Baum gleichzeitig in einem umgestürzten und in einem stehenden Zustand. Erst die tatsächliche Wahrnehmung lässt die verschieden potenziellen Zustände des Baumes in eine singuläre, sichtbare Realität rücken.

 

 

Es gibt eine Geschichte in meiner Erinnerung: Als die ersten Eroberer vor Amerika in einer Bucht ankerten wurde das Schiff  von den Einheimischen erst nicht bemerkt. Es existierte somit in beiden Realitäten. Es war da und es war nicht da. Erst durch das veränderte Verhalten des Wassers in der Bucht wurden die Menschen darauf aufmerksam, und die Realität verschob sich. Ich weiß nicht, wo in dieser Erzählung das Huhn und das Ei ist. Es kann jedenfalls die Theorie des beeinflussenden Geistes bestätigen.

 

Das heißt doch, das Bewusstsein spielt eine größere Rolle bei der Schaffung unserer Welt, als wir sie zu kennen glauben, Niemand kann wissen, wie die Welt da draußen wirklich ist, da es immer der Beeinflussung durch das jeweilige Bewusstsein unterliegt. Und ich behaupte noch einmal, dass die Möglichkeit besteht, dass wir selbst es in der Hand haben, wie unser Nährboden energetisiert ist. Worauf wir laufen und was daraus entstehen kann. Bewusst trainierte Gewohnheitsmuster als Archetypen. Entwicklung der Archetypen. Genauer:  Laut Jung entstehen sie durch kollektive Wiederholung. Lasst uns die  Liebende ins Spiel zu bringen.

 

 

Diese Ideen werfen nun aber doch einige Fragen auf: Wie kann die Beobachterin solche Informationen integrieren? Welcher Mechanismus liegt dem zugrunde? Wie weit geht diese Fähigkeit bzw. wo sind die Grenzen?

 

Ehrlich? Keine Ahnung. Aber wir müssen einfach mal irgendwo anfangen. Und bis uns was Besseres einfällt lasst uns Liebe verbreiten. Nach dem ersten Schritt entwickelt sich alles weiter. Das ist das Gesetz des Universums….

 

Auch für die Nachgeborenen. In Rattenversuchen wurde bewiesen, dass nachfolgende Generationen stets schneller begreifen. Diese meist deutliche Verbesserung der durchschnittlichen Lernfähigkeit ohne genetische Vererbung (da länderübergreifend) beweist doch genau diese morphische Resonanz: Meine Lieblingsgeschichte in diesem Zusammenhang:  Auf einer Insel lebten Affen, die eine bestimmte Fähigkeit erlernten. Sie gaben diese Leistung an andere zum Kopieren weiter. Sobald der hundertste Affe diese Fähigkeit erlernt oder verstanden hatte, sprang die Energie auf die Nachbarinseln über, und dort konnten die Affen es mit einem Schub.

 

Je häufiger Exemplare einer Art eine gewisse Lernleistung erbringen, desto leichter ist es, wie wir sehen, für alle weiteren, diese Fähigkeit zu erlernen. Diese neue Verhaltensweise geht nach Sheldrake in das artspezifische Feld ein und beeinflusst durch morphische Resonanz alle späteren Individuen in ähnlichen Situationen überall auf der Welt. Da aber nun auch Ratten unterschiedlicher Intelligenz schneller lernten, die auch nicht von trainierten Eltern abstammten, bestätigt es, dass diese Fähigkeiten nicht durch Vererbung auf die Nachfolgegenerationen übergeht.

 

 

Ganz ähnliche Ideen hatte CG Jung. Kollektive Erinnerungen ähneln Gewohnheiten die wir uns als Überlagerungsfotos vorstellen können. Jung bezeichnete solche Energien mit dem Begriff des „kollektiven Unbewussten“. Er definierte das kollektive Unbewusste als den überpersönlichen Bereich des Unbewussten: Es sei der „Teil der Psyche, der von einem persönlichen Unbewussten dadurch unterschieden werden kann, dass er seine Existenz nicht persönlicher Erfahrung verdankt und daher keine persönliche Erwerbung ist“. Das zeigt sich in: Ostfriesische Bauern gelten als wortkarg... :-)

 

 

Neurobiologen forschen schon seit einiger Zeit an Pflanzen. Trotz des Mangels an Neuronen sind Pflanzen in der Lage zu kommunizieren, auf Umwelteinflüsse zu reagieren und Probleme zu lösen. Sie sind also grundsätzlich wirklich intelligente Organismen. Die "emotionalen" Reaktionen der Pflanzen bleiben jedoch äußerst umstritten.

 

Ich könnte mir vorstellen, dass Pflanzen mit etwas Höherem verbunden sind, Kollektives Unbewusstes auch bei Pflanzen. Wieso auch sollte nur der Mensch an das kollektive Unbewusste angeschlossen sein.

 

 

Ein weiteres faszinierendes Wirkphänomen sind Wasserkristalle. Masaru Emoto, ein bekannter japanischer Wasserforscher, beschäftigte sich seit Anfang der 1990er Jahre mit Wasser. Er vertrat die Auffassung, und hat offensichtlich auch bewiesen, dass Wasser die Einflüsse von Gedanken und Gefühlen aufnehmen und speichern kann. Zu dieser Auffassung gelangte er durch Experimente mit Wasser in Flaschen, die er entweder mit positiven Botschaften wie „Danke“ oder negativen Botschaften wie „Krieg“ beschriftete und eine Wasserprobe anschließend gefror und unter dem Mikroskop digital fotografierte. Die Bildersprache ist deutlich. Die Formen und Erscheinungen sind aber nicht reproduzierbar. Es können jedoch Ähnlichkeiten vorkommen

 

So stellte er einen gewissen Zusammenhang zwischen dem Aussehen des Eiskristalls und der Qualität bzw. dem Zustand des Wassers her. Seinen Hypothesen zufolge nimmt Wasser mit negativen Botschaften unvollkommene Kristallformen an, mit positiven Botschaften beschriftetes Wasser stets vollkommene

Eiskristalle, wie auf folgenden Fotos zu erkennen ist.

 

 

 

                                                                           ,,Du Idiot!"                        ,,Danke schön."

 

Da sich seine vermeintlichen Erkenntnisse weder logisch noch empirisch nachvollziehen lassen, wurden seine Ideen von der Fachwelt nicht ernst genommen. Das übliche Procedere jenseits des Mainstream.

 

Aber wie kommt das zustande? Wie anders kann durch eine Glasflasche nicht-chemisch, unphysikalisch diese Information transformiert werden als durch Feldschwingung? Worauf ich hinaus möchte ist, dass wir Frauen die Möglichkeit haben die Liebende mit ins Spiel zu bringen. Unsere nährende warme umhüllende Art ist doch genau das, was wir Wutenergie entgegen setzen können. Je mehr wir sind, umso flinker verteilt sich das. Und das möchte ich euch gerne vermitteln. Prinzipiell könnte man die Quantenphysik nicht erklären. Man könnte sie nur in eine Theorie fassen. «Ich verstehe die Natur, wenn ich sie mit meiner Theorie beschreiben kann», sagte mal jemand.